Fords KI-Offensive mit Problemen: Neustart mit 350 zuvor entlassenen Ingenieuren

Ford musste seine KI‑Strategie neu ausrichten, weil automatisierte Qualitätssysteme zu massiven Problemen bei der Fahrzeugqualität führten. Nach einem Absturz im JD‑Power‑Ranking holte der Konzern 350 zuvor entlassene Ingenieur:innen zurück – erfahrene „Graubärte“, die über viele Produktzyklen hinweg entscheidendes Know-how aufgebaut hatten.

Mit ihrer Rückkehr stieg Ford 2026 im Qualitätsranking von Platz zehn auf Platz drei. Die Expert:innen identifizierten Fehler, die KI‑Tools nicht erkannt hatten, und sollen nun sowohl junge Mitarbeitende ausbilden als auch die KI‑Systeme neu programmieren.

Ford hält an KI fest, betont aber: Sie ist nur so gut wie ihr Training. Die überarbeiteten Systeme sollen künftig Störungen frühzeitig erkennen und Rückrufe reduzieren. Trotz Verbesserungen rechnet Ford 2026 noch mit rund einer Milliarde US‑Dollar an Garantie- und Materialkosten.

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